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Schrittweise zurück zum so genannten Regelbetrieb

Liebe Eltern,

im August soll der Alltag in der Kindertagesstätte wieder zurück zum Regelbetrieb geführt werden. Was genau bedeutet das? Was wird sich ändern und was nicht?

 

Was ändert sich?

Ab 01.08.2020 dürfen die Eltern für die Bring- und Abholsituation wieder in die Einrichtung. Bitte tragen Sie im Flur die Mund- und Nasenbedeckung (MNB), da es voraussichtlich nicht möglich sein wird, die gebotenen 1,5 m Abstand einzuhalten. Die Übergabe soll an der Gruppentür stattfinden und wir sollen die Eltern dazu anhalten, sich nicht länger als 15 Minuten in der Einrichtung aufzuhalten. Beachten Sie auch, dass Sie selbst die Einrichtung mit Krankheitssymptomen nicht betreten dürfen. Sollten Sie trotzdem Ihr gesundes Kind selbst bringen müssen, vereinbaren Sie eine Übergabe im Windfang und tragen Sie die MNB. Bitte Unterstützen Sie uns nach Kräften bei diesen Regelungen. Vielen Dank im Voraus.

Alle bisher mit Ihnen kommunizierten Einschränkungen werden bis zum 17.08.2020 bestehen bleiben. Wir bemühen uns natürlich, trotz Urlaubssituation, alle personell bedingten Einschränkungen ab dem 17.08.2020 auszuräumen.

Auch dürfen wir im August zum Teil wieder zu unserer ursprünglichen Pädagogik zurückkehren: Kinder und Personal (einschl. der Fachkräfte für AFI und Frühförderung) dürfen wieder eine gruppenübergreifende Pädagogik praktizieren. Jede Einrichtung wird z.B. das Zurückführen von Kindern in ihren eigentlichen Bereich oder die geänderte Nutzung von Räumen nach und nach (um)gestalten und Sie individuell auf dem Laufenden halten. Bitte haben Sie dafür Verständnis und ggf. ein bisschen Geduld.

 

Welche Einschränkungen bleiben bestehen?

Natürlich müssen wir weiterhin die besonderen Hygienebestimmungen, welche die Zeit der Pandemie mit sich gebracht haben, einhalten. Dies hat auch weiterhin Auswirkungen auf die Essenssituation und im Speziellen auf das Frühstück/Snack/Abendessen. Da die Kinder keinerlei Essensausgaben selbst gestalten dürfen, müssen wir bis auf Weiteres auf das Frühstücks-, Snack- oder Abendessensbuffet verzichten. Das Frühstücksgeld bleibt daher ausgesetzt, wird durch die 3 € Getränkegeld ersetzt und Sie versorgen Ihr Kind weiterhin selbst mit Essen. Leider können wir im Moment noch nicht sagen, wie lange dies bestehen bleibt. Daher bitten wir alle Eltern die Zahlung des Frühstücksgeldes, sofern nicht schon geschehen, nun doch einzustellen.

Auch werden Sie weiterhin Einschränkungen im Falle einer Erkrankungen Ihres Kindes erleben. Anders als sonst, müssen alle Kinder, die Krankheitssymptome zeigen, zu Hause bleiben und beim Arzt vorstellig werden. Kinder, die folgende Symptome aufzeigen, sollen auf SARS CoV-2 getestet werden (die Krankenkassen übernehmen die Kosten!):

akute Atemwegserkrankungen wie Husten, Halsschmerzen, Fieber, Atemnot, akuter Geruchs- oder Geschmacksverlust, Schnupfen mit Krankheitswert oder Durchfall. Mit einer Erkrankung ist nicht gemeint z.B. ein allergischer Schnupfen, Adenoide (= Vergrößerung der Rachenmandeln) oder Nasenpolypen, die eine dauerhaft verstopfte Nase zur Folge haben können. In diesen Fällen muss der Kinderarzt Ihnen ein entsprechendes Attest zur Vorlage in der Kita ausstellen. Sollte der Kinderarzt kein Attest ausstellen bzw. keine Testung durchführen oder durch einen anderen Arzt veranlassen, müssen die Kinder vor der Wiederzulassung mindestens 48 Stunden symptomfrei sein.

 

Bleiben Sie gesund! Das Team der Kinderland im Kreis Saarlouis gGmbH

 
 
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